Zutaten (für 4 Personen)
12 küchenfertige Jakobsmuscheln
1 Schalotte
1 Knoblauchzehe
2 El Tamarindenpaste
4 El Sojasauce
1 El Zucker
Pfeffer aus der Mühle
500g frischer Blattspinat
80g Pinienkerne
50g Parmesankäse
1 Tl rote Pfefferbeeren
2 El Olivenöl
2 El Balsamicoessig
Meersalz
Pernot
Zubereitung
Die Jakobsmuscheln unter fließendem kalten Wasser gründlich abspülen und vorsichtig trocken tupfen. Die Schalotte und die Knoblauchzehe schälen und in sehr feine Würfel hacken. Die Tamarindenpaste mit der Sojasauce und dem Zucker gut vermengen. Schalotten- und Knoblauchwürfel und etwas Pfeffer hinzufügen und die Jakobsmuscheln gute 10 Minuten in dieser Mischung marinieren.
Die Spinatblätter waschen und sehr gut trocknen. In einer Pfanne die Pinienkerne ohne Fett rösten bis sie etwas Farbe angenommen haben (das geht ziemlich schnell).
Aus dem Olivenöl, dem Balsamicoessig, etwas Pernot und Meersalz eine Mischung herstellen und vier große, flache Teller damit bepinseln. Die Spinatblätter darauf fächerförmig anrichten. Parmesankäse hauchdünn darüber hobeln, Pinienkerne und Pfefferbeeren darauf verteilen.
Die Muscheln aus der Marinade nehmen und abtropfen lassen, die Marinade aufbewahren. In einer Pfanne mit wenig Öl bei mittlerer Hitze etwa 2 bis drei Minuten braten, dabei mehrmals wenden. Die Marinade zum Ablöschen verwenden.
Die Muscheln aus der Pfanne nehmen und auf die Spinatblätter setzen. Die Marinade vorsichtig über den Spinatsalat und die Muscheln träufeln. Sofort servieren.
Diese delikate Salatkomposition eignet sich hervorragend als leichte, sommerliche Vorspeise. Als erster Gang in einem mediterran angehauchten Menu weckt sie die Sinne und regt den Appetit an. Sie ist aber ebenso vorstellbar als leichtes Mittagessen. Jakobsmuscheln oder Tamarindenpaste findet man in einem gut sortierten Delikatessen- oder Feinkostgeschäft.
Zu den Jakobsmuscheln auf Blattspinat harmoniert sehr gut ein trockener bis halbtrockener Weißwein. Um die feine, bittere Würze des Spinats, die leichte Säure der Vinaigrette und das Muschelaroma aufzugreifen bedarf es allerdings eines Weines der diesen Zutaten eine gewisse Größe entgegensetzen kann. Hierzu eignen sich zum Beispiel ein gut gereifter Chardonnay oder eine Spätlese vom Grauburgunder.

A Schmarrn, des am Kaiser zu serviern (ein Blödsinn, das einem Kaiser zu servieren) – ist sie so entstanden, die feine bekannte Süßspeise aus der österreichisch-bayrischen Küche?
Das weiche Fett mit Zucker, Salz und Vanillezucker verrühren. Nun die Eier zugeben. Mehl, Backpulver und ca. 3 EL Wasser dazu geben und gut vermengen. Zwei Drittel des Teigs in die gefettete Form einfüllen. Den restlichen Teig mit dem Kakao und einen EL Wasser vermischen. Jetzt auf den hellen Teig glatt streichen. Im Ofen bei 170 Grad 60 bis 70 Minuten backen. Den fertigen Kuchen vorsichtig aus der Form lösen und auskühlen lassen. Zum Schluss entweder mit Puderzucker bestreuen oder mit der Schokoglasur überziehen.
Das übliche Suppengemüse?
Wir brauchen:
Calamari sind eine leichte und bekömmliche Speise für jede Jahreszeit. Viele wissen aber nicht, wie Calamari zubereitet werden. Hier kann ich eine sehr leichte und schmackhafte Variante dieses Gerichts liefern.
Wenn die Tomaten etwas eingekocht sind, fügen wir die in der Zwischenzeit in daumendicke Ringe geschnittenen Calamari dazu. Jetzt wird alles gesalzen und mit schwarzem Pfeffer gewürzt. Wir können noch mit etwas Oregano würzen. Jetzt brauchen die Calamari nicht länger als 5 Minuten, um gar zu werden. Am Schluss bestreuen wir das Gericht mit frischer Petersilie und fertig ist ein leichtes, schnelles und sehr schmackhaftes Essen.
Das Gemüse in kleine Würfel schneiden und den Topf mit 2,5 l Wasser füllen. Alles zum Kochen bringen und dann bei kleinerer Hitze weitersimmen lassen. Nach knapp einer halben Stunde vom Feuer nehmen und die Crème fraîche hinzufügen. Die Suppe pürieren, danach den frischen Dill hinzufügen und die in Scheiben geschnittenen Wiener. Für kurze Zeit noch mit den Würsten ziehen lassen und dann servieren. Guten Appetit!